Dienstag gegen 22:15 wurden wir in den Spitzeckweg alarmiert. Aus einer defekten Ölheizung verbreiteten sich giftige Rauchgase im gesamten Kellerbereich des Einfamilienhauses.

 

Nach gründlicher Belüftung wurde noch der Gehalt an Kohlenmonoxid kontrolliert und mit einer Wärmebildkamera nach einem etwaigen Brandherd gesucht. Kohlenmonoxid ist deshalb so gefährlich, weil es ein farb- und geruchloses Gas ist. Es löst etwa Kopfschmerzen oder Übelkeit aus und schon eine kleine Dosis kann tödlich sein.

 

Im Einsatz standen unsere beiden Fahrzeuge mit einer Besatzung von 15 Mann. Die Leitung für den einstündigen Einsatz übernahm unser Kommandant Stv. Brandinspektor Alexander Tomasi. Ebenfalls im Einsatz stand die SET-Bereitschaft des Bezirkes mit dem "Tank 1".