Am Freitag stand ein weiterer Übungstermin am Programm. Die FF St. Ruprecht lud uns zu einer Großübung in deren Pflichteinzugsgebiet ein.

Übungsszenario war ein weit ausgedehnter Brand auf einem Firmengelände in St. Ruprecht. Die Übung wurde gemeinsam mit den Feuerwehren St. Ruprecht, Landskron, Gratschach und St. Ulrich abgearbeitet. Wir nahmen mit beiden Fahrzeugen an der Gemeinschaftsübung teil.

Nach einer ausführlichen Übungsbesprechung lud die Gastegeberfeuerwehr noch zu deren Feuerwehrhaus ein, wo alle mit bestem Gegrilltem verköstigt wurden! Wir danken für die Einladung!

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Bestens gelaunte Gäste, Partymusik durch eine grandiose Live-Band und perfektes Sommerwetter – so lässt sich unser heuriges Feuerwehrfest in wenigen Worten zusammenfassen.

In diesem Jahr wurde Jung und Alt einiges geboten. Kulinarisch konnten wir mit gegrilltem Köstlichkeiten sowie unserer traditionellen italienischen Jause aufwarten. Auch verschiedene Kuchen und Kaffee durften zum süßen Abschluss natürlich nicht fehlen. Musikalisch heizte uns die Live-Band PeterSon ein, welche bis zum Schluss Partystimmung verbreitete. Neu war auch die Shot-Bar, hinter der unser Robert ausgefallene und leckere Mini-Cocktails mixte. Für die Kinder gab es die Möglichkeit, unsere Einsatzfahrzeuge zu besichtigen, eine Runde im Fahrzeug mitzufahren sowie mit einer Kübelspritze ins Feuerwehrleben zu schnuppern. Somit ein rundes Programm für unsere zahlreichen Gäste.

Wir sagen noch einmal DANKE für den Besuch bei unserem Fest und freuen uns schon, euch im kommenden Jahr wieder begrüßen zu dürfen!

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Am Samstag den 18. Mai rückte die Kameradschaft unserer Feuerwehr zu einem sehr erfreulichen Anlass aus. Unser Kamerad Johannes Jonach hat an diesem Tag seine Marion geheiratet und wir durften diesen besonderen Tag mit ihnen feiern.

Schon zeitig in der Früh begannen die Feierlichkeiten mit einem geselligen, traditionellen Wecken und anschließendem gemeinsamen Frühstück. Dann traf man sich am Nachmittag, nach der kirchlichen Trauung, direkt vor der evangelischen Kirche in Feld am See. Hier empfing man das Brautpaar, wie es sich für einen Kameraden der Feuerwehr gehört, mit einem Schlauchspalier. Von den verschiedensten Vereinen, in welchen die Beiden tätig sind, wurde eine umfangreiche Maut auf die Beine gestellt. Hierbei konnte das Brautpaar gleich zeigen, wie sehr sie miteinander harmonierten und wie gut sie zu einander passen. Am Abend wurden wir dann noch zur gemeinsamen Feier auf die Feldpannalpe eingeladen!

Wir möchten uns noch einmal für die Einladung bedanken und wünschen euch alles Gute für eure gemeinsame Zukunft!

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Mit Jahresende legte unser langjähriger Kommandant, Franz Pressinger, aus persönlichen Gründen sein Amt nieder. Bei der Jahreshauptversammlung im Feber wurde Alexander Tomasi zum neuen Kommandant gewählt. Nun stand, am vergangenen Samstag, die Wahl des stellvertretenden Kommandanten am Programm.

Vor versammelter Mannschaft rückte aber zunächst ein anderer Kamerad ins Rampenlicht. Peter Angermann, seit 1986 Kameradschaftsführer unserer Feuerwehr, kam mit der Bitte ihn im zukünftigen Ortsfeuerwehrausschuss nicht mehr zu berücksichtigen. Nach sagenhaften 33 Jahren sollte nun also Schluss sein und Platz für einen Nachfolger der nachrückenden jungen Garde gemacht werden. Unter stehenden Ovationen wurde Peter noch einmal für seine Jahrzehnte lange hervorragende Arbeit für die Kameradschaft gedankt und ein kleines Präsent überreicht. Seine Nachfolge übernimmt ab sofort Christian Ettl. Wir gratulieren herzlich!

Auch noch am Tagesordnungspunkt stand eine Beförderung zum Gruppenkommandanten: Franz Possegger wird diese Feuerwehrfunktion nun ausüben und erhielt den Dienstgrad "Löschmeister".

Dann war es aber soweit und die Wahl zum Kommandanten Stellvertreter wurde im Beisein der beiden Bezirksfeuerwehrkommandanten Andras Stroitz und seinem Stellvertreter Horst Müller als auch Villachs Feuerwehrreferenten Harald Sobe durchgeführt. Ein beinahe einstimmiges Ergebnis bestätigte die Kandidatur von Hannes Ettl, dem wir herzlich zur Wahl zum Kommandant Stellvertreter und dem damit verbundenen Dienstgrad "Brandinspektor" gratulieren!

Wir wünschen alles Gute für die fordernde, zeitintensive als auch verantwortungsvolle Aufgabe in einer der mannschaftsstärksten Feuerwehren der Stadt Villach.

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Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung durfte der Kommandant Stellvertreter wieder einige Ehrengäste in unserem Rüsthaus begrüßen. Neben dem Bezirksfeuerwehrkommandanten Andreas Stroitz und seinem Stellvertreter Horst Müller folgten auch der Feuerwehrreferent Harald Sobe sowie Vertreter der Österreichischen Rettungshundebrigade, der Österreichischen Wasserrettung und der Hauptfeuerwache Villach der Einladung.

Rückblick auf das vergangene Jahr

Zu Beginn wurde das vergangene Jahr noch einmal zusammengefasst. Nicht weniger als 47 Einsätze galt es im Jahr 2018 zu bewältigen und das, obwohl wir von Unwettern großteils verschont blieben. Einige Einsätze stachen aufgrund ihrer Intensität heraus. Beispiele dafür wären etwa der verheerende Großbrand auf dem "3M" Firmengelände oder der mühsame Einsatz unter schwerem Atemschutz bei einem Silobrand. Aber auch mehrere schwere Verkehrsunfälle auf Hauptverkehrsrouten beschäftigten uns vergangenes Jahr. Viel Zeit wurde zudem in die Aus- und Weiterbildung investiert. Nicht weniger als 28 Kameraden absolvierten 22 verschiedene Kurse bzw. Lehrgänge! Das Gelernte wurde dann bei 16 Übungen angewandt und gefestigt. In Vassach spielt der Feuerwehrwettkampf traditionell eine wichtige Rolle: Heuer durften wir über zwei Bezirksmeistertitel und einem Vizebezirksmeistertitel jubeln. Mit einem vierten Platz bei der Landesmeisterschaft verpasste man erneut nur ganz knapp das Podest. Insgesamt stehen wieder über 8.500 ehrenamtliche Stunden bei über 350 Aktivitäten zu Buche. Großes Augenmerk galt auch der Jugend, welche sich nicht nur im Bewerbswesen super präsentierte.

Beförderungen, Ehrungen, Ernennungen

Nach den detaillierten Berichten der Mitglieder des Ortsfeuerwehrausschusses standen Beförderungen und Ernennungen am Programmpunkt. Dabei sind wir besonders stolz auf die Übernahme von vier Jugendmitgliedern in den Aktivstand. Somit erhielten Yannik Irrenfried, Justin Kneif, Theresa Liebert und Laura Sidorenko den Dienstgrad Probefeuerwehrmann. Die letztjährigen Neuaufnahmen Philipp Katholnig, Danie Nel und Christian Zmölnig absolvierten ihr Probejahr erfolgreich und tragen ab sofort den Dienstgrad Feuerwehrmann. Gregor Eder wurde zum Oberfeuerwehrmann, Andreas Duschan, Hannes Haynl und Benjamin Maier zum Hauptfeuerwehrmann befördert. Helmut Matschek steht mittlerweile 25 Jahre im Feuerwehrdienst! Er wurde dafür mit der dafür vorgesehenen Verdienstmedaillie ausgezeichnet. Eine besondere Ehre wurde unserem Altkommandanten Franz Pressinger zuteil. 15 Jahre führte er mit Herz und Seele unsere Feuerwehr, wofür ihm vom Kärntner Landesfeuerwehrverband der Dienstgrad Ehrenoberbrandinspektor verliehen wurde!

Wahl des Ortsfeuerwehrkommandanten

Nach dem Rücktritt des Kommandanten Franz Pressinger zum Jahreswechsel, muss laut Feuerwehrgesetzt ein Nachfolger gewählt werden. Der bisher stellvertretende Kommandant Alexander Tomasi stellte sich als einziger der Wahl und wurde mit dem beeindruckenden Ergebnis von über 95% der wahlberechtigten Kameraden gewählt! Somit ist der Führungswechsel perfekt und wir wünschen dem neuen Kommandaten alles Gute für diese Herausforderung. Die Wahl zum Kommandant Stellvertreter sollte am 9. März stattfinden.

Grußworte der Ehrengäste sowie kameradschaftlicher Abschluss

Es folgten die Grußworte des Bezirksfeuerwehrkommandanten sowie der politischen Vertretung. Mit vielen Anekdoten wurde dabei auf die vergangenen Jahre mit Franz Pressinger als Kommandant zurückgeblickt. Nachdem die Jahreshauptversammlung mit dem bekannten, feuerwehrtypischen Turnergruß "Gut Heil!" geschlossen wurde verbrachten die Kameraden noch einige Stunden gemeinsam im Feuerwehrhaus, diskutierten über Vergangenes und blickten mit großer Erwartung in die Zukunft!
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Vom Wirtschaftsgebäudebrand in St. Job (Fürnitz) kurz vor Weihnachten hat bestimmt jeder aus dem Raum Villach Notiz genommen. Für die Familie Oschounig war der Brand ein richtiger Tiefschlag, denn die Ziegenzucht wurde erst vor wenigen Jahren aufgebaut und ein hoher sechsstelliger Betrag in die dafür nötige Infrastruktur gesteckt. Nun stehen die Milchziegenbauer vor dem Nichts. Die Feuerwehren konnten trotz aller Mühe weder das Wirtschaftsgebäude noch die großteils trächtigen Ziegen retten.

Das Mitgefühl in der Bevölkerung ist groß! Noch immer laufen neue Spendenaktionen an, um der Familie finanziell unter die Arme zu greifen. So versuchen auch wir, die FF Vassach, einen kleinen Beitrag zu leisten. Das gesammelte Geld von unserer jährlich durchgeführten Friedenslichtverteilung am 24. Dezember wurde nun der Familie überreicht. Wir trafen die Besitzerin vor der Brandruine in St. Job um ihr die Spende persönlich überreichen zu können. Die Stimmung rund um den ausgebrannten Stall war verständlicherweise sehr gedrückt und die Aura der Brandruine ließ uns nur vermuten, was die Milchziegenbauern so kurz vor Weihnachten durchmachen mussten. Wir alle hoffen, dass die vielen zusammengekommenen Kleinigkeiten den nötigen finanziellen Rückhalt geben und die Motivation zum Weitermachen steigert!

Wir wünschen der Familie Oschounig viel Kraft und Durchhaltevermögen beim geplanten Wiederaufbau des Hofes und alles erdenklich Gute!

Die Kameradschaft der Freiwilligen Feuerwehr Vassach.

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Am 15. Dezember veranstaltete die Kameradschaft der Feuerwehr Vassach einen gemeinsamen Ausflug nach Laibach, um den dortigen Christkindlmarkt zu besuchen. Gegen Mittag starteten die rund 30 Teilnehmer, bestehend aus Feuerwehrkameraden und deren Partnerinnen, die Reise mit dem Zug von Villach nach Slowenien. Ein Aperitif und nette Gespräche verkürzten die zweistündige Anreisezeit. Nach der Ankunft machten wir uns gleich auf den Weg zur Burg Laibach, um die dortige Aussicht zu genießen. Anschließend bummelten wir durch die Christkindlmärkte in der Altstadt und wärmten uns bei einem Glühwein auf. Am Abend fanden sich dann alle in einem Lokal in der Innenstadt ein, um bei landestypischen Spezialitäten wie Gibanica auf den Tag anzustoßen. Nachdem alle ihren Appetit stillen konnten, kehrten wir bei einem letzten Spaziergang über den Christkindlmarkt zum Bahnhof in Laibach zurück. Gegen Mitternacht erreichten wir dann wieder Villach, wo die Teilnehmer nach einem langen Tag die Heimreise antraten.

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Am 09.10.2018 gegen 19 Uhr wurde es plötzlich unruhig im Villacher Norden. Starker Qualm stieg aus einem Stadel in Gritschach auf und mehrere Feuerwehrfahrzeuge waren im Dorf zu sehen, doch was war passiert? Glücklicherweise nichts – Grund für das Aufgebot von fünf Feuerwehren war die Abschlussübung 2018 der Übungsgemeinschaft Nord-West.

Annahme war ein Wirtschaftsgebäudebrand im stark verbauten Wohngebiet mit zwei vermissten Personen. Übungsziel war es, die Personen schnellstmöglich zu retten, das nah angrenzende Wohngebäude zu schützen, sowie das Prüfen der Wasserversorgung des städtischen Hydrantennetzes. Drei Atemschutztrupps (Vassach / Pogöriach / Fellach) kämpften sich durch den Nebel auf der Suche nach den Abgängigen und der Brandquelle, ein Trupp aus Wollanig blieb als Sicherung in Bereitschaft. Parallel dazu bauten die restlichen Kameraden zwei Zubringerleitungen zu den Tanklöschfahrzeugen auf, um eine konstante Wasserversorgung zu gewährleisten. Nach rund 30 Minuten konnte „Brand aus“ gegeben werden und das große Zusammenräumen begann. Bei der anschließenden Schlussbesprechung wurde den Besitzern des Hofes, Familie Ebner, ein Dank für das Bereitstellen des Übungsobjekts ausgesprochen. Nach kurzer Manöverkritik zur Übung kehrten alle Teilnehmer ins Feuerwehrhaus Vassach ein, um heuer noch einmal bei Leberkäse und Kartoffelsalat im Sinne der Kameradschaft zusammenzusitzen und das Jahr Revue passieren zu lassen.

Liebe Kameraden aus Fellach, Pogöriach, St. Martin und Wollanig – Wir danken für die zahlreiche Teilnahme an der Übung und freuen uns nach Winterschulungen im kleineren Kreis schon auf die Übungssaison 2019.

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Vor einigen Jahren wurden die sogenannten KAT Züge in Kärnten ins Leben gerufen. Diese dienen im Katastrophenfall dazu, schnell eine größere Anzahl an freiwilligen Feuerwehrkräften zu mobilisieren. Beispielsweise kommen diese bei Waldbränden oder Unwetterkatastrophen zum Einsatz.

Am 29.09.2018 übte der KAT Zug 1, welcher aus Einsatzkräften von Feuerwehren aus den Bezirken Villach-Stadt, Villach-Land und Hermagor zusammengesetzt ist, den Ernstfall am Pressegger See. Es wurden verschiedene Szenarien im Stationsbetrieb geschult und beübt. Fokus lag diesmal dabei auf Hochwasserschutz, dem Aufarbeiten von Windwurf/Sturmschäden sowie dem korrekten Betrieb von verschiedenen Schmutzwasser- und Großpumpen. Ebenso wurden Stromaggregate und Beleuchtungsmittel im Rahmen der technischen Schulung besprochen.

Eine weitere Gruppe mit Spezialisierung auf MRAS (Menschenrettung und Absturzsicherung) fuhr in eine nahegelegene Felswand, um dort einige Sicherungs- und Abseilübungen durchzuführen. Knapp 4 Stunden dauerte es, bis jede Gruppe die einzelnen Stationen erfolgreich abgearbeitet hatte. Im Rahmen der Abschlussbesprechung dankten die Verantwortlichen den Anwesenden für deren Interesse und Teilnahme. Nach einer gemeinsamen Stärkung rückten die einzelnen Feuerwehren wieder in ihre Bezirke und Rüsthäuser ein. Aus dem Bezirk Villach-Stadt nahmen an der KAT-Übung Kräfte von den Feuerwehren Drobollach, Judendorf, Perau, Vassach, Völkendorf, Wollanig und der Hauptwache teil.

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In Villach stellt ein Bereitschaftssystem aus Hauptberuflichen und Freiwilligen einen schnellen Erstangriff bei Einsätzen im Stadtgebiet sicher. Dieses Konzept mit dem Namen SET (schneller Einsatztrupp) garantiert, dass auch in der Nacht und am Wochenende immer ein Bereitschaftstrupp direkt zur Verfügung steht. Dieser Trupp besteht aus einem hauptberuflichen Kraftfahrer sowie zwei freiwilligen Feuerwehrkräften, wobei einer von der Hauptfeuerwache und ein weiterer von einer der anderen 21 Feuerwehren des Bezirks gestellt wird. In der Regel leistet die Feuerwehr Vassach in zwei oder drei Wochen des Jahres ihren Beitrag zu diesem System, indem sich Kameraden zum Dienst in der Hauptfeuerwache melden. Um potentielle Interessenten in den Dienstablauf einzuführen, fand am 30.09.2018 eine Unterweisung in der Hauptfeuerwache statt. Nach einer Erläuterung des grundlegenden Dienstbetriebs sowie der einzelnen Räumlichkeiten, wurde uns vom Kameraden Jürgen Zechner der Hauptwache eine Einweisung in die wichtigsten Fahrzeuge, mit denen der SET ausrückt, gegeben.

Nach einer Stunde war die Schulung beendet und wir rückten zur Nachbesprechung zurück ins Dorf ab. Im Zuge dieser wurden wir von der Chefin des Gasthaus Gatternig mit Cremeschnitten und Kaffee überrascht, worüber wir uns sehr gefreut haben. Liebe Anni, vielen Dank für deine süße Überraschung!!!

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