Letzten Freitag wurde im Rüsthaus unserer Feuerwehr die Jahreshauptversammlung abgehalten und auf das ereignisreiche, vergangene Jahr 2019 zurückgeblickt. Als politischen Vertreter der Stadt Villach durften wir GR Herbert Hartlieb, von den Villacher Feuerwehren Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Stroitz und Kommandant Stellvertreter der Hauptfeuerwache Villach Martin Regenfelder begrüßen. Zudem freuen wir uns, dass auch dieses Mal einige Ehrengäste von befreundeten Blaulichtorganisationen wie dem Roten Kreuz und der Wasserrettung unserer Einladung gefolgt sind.



344 Aktivitäten – 2.604 Mann – 7.729 Stunden



"Die Gesamtzahl der Stunden belegt, dass die Kameraden der FF Vassach wieder einmal sehr viel geleistet haben. Über 7.700 Stunden im Dienste der Bevölkerung sind ein nicht unwesentlicher Beitrag im Gefüge der Villacher Feuerwehren.", so Kommandant Alexander Tomasi



Nicht weniger als 43 Einsätze galt es vergangenes Jahr zu bewältigen wobei der Lagerhallenbrand eines Reifenhändlers und der Vollbrand eines Bereichs im Altstoffsammelzentrum aufgrund ihrer Größe oder Komplexität besonders hervorzuheben sind. Daneben beschäftigten uns einige schwere Verkehrsunfälle und die Unwetterserie vergangenen November. Auch die Ausbildung erfreut sich bei unseren Kameraden großem Interesse - 2019 wurden von 27 Teilnehmern 22 verschiedene Kurse an der Landesfeuerwehrschule absolviert. Dass auf den Nachwuchs unserer Feuerwehr großer Wert gelegt wird, ist ja schon lange bekannt. So war unsere Feuerwehrjugend auch 2019 wieder bei zahlreichen Veranstaltungen und Übungen eingebunden, wie abschließend aus dem Bericht unseres Kommandanten hervorging.

Vor den Vorhang geholt wurden Yannik Irrenfried, Justin Kneif, Theresa Liebert, Laura Sidorenko die ihren Eid gegenüber GR Herbert Hartlieb gelobten und denen der Dienstgrad FM verliehen wurde. Unser Kameradschaftsführer Christian Ettl wurde zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Nach den Grußworten der Ehrengäste und den Schlussworten des Kommandanten wurde die Jahreshauptversammlung mit einem kräftigen "Gut Heil" geschlossen und der Abend kameradschaftlich bei gutem Essen und Getränken ausklingen gelassen.

Wir möchten in diesem Zusammenhang noch auf unseren detaillierten Jahresbericht von 2019 verweisen.

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Villach durfte vom 22. bis 28.1. 2020 Gastgeberstadt der Nationalen Winterspiele der Special Olympics (Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung) sein. Insgesamt nahmen ca. 900 AthletInnen und 400 TrainerInnen an der Veranstaltung bei neun verschiedenen Disziplinen teil.

Natürlich sind solche Großveranstaltungen nur mit der Mitwirkung und Hilfe von vielen, vielen Freiwilligen möglich. So trugen auch alle Villacher Feuerwehren durch verschiedenste Absperr- und Transportdienste sowie Teilnahmen an Feierlichkeiten nicht ganz unwesentlich zum Gelingen bei. Wir von der Feuerwehr Vassach konnten unseren Beitrag leisten, in dem einige Kameraden Ordnerdienste bei der Ballspielhalle Lind durchführten. Besondere Begegnungen und wahre Emotionen konnte vor allem unsere Feuerwehrjugend erleben. Unsere Jugendlichen standen bei den Siegerehrungen am Sonntag am Rathausplatz beim Einzug der SiegerInnen Spalier und trugen die Tablets mit Medaillen zur offiziellen Übergabe. Unsere Kameraden BI Christian Sumper und LM Marco Unterüberbacher hatten zudem die besondere Ehre einige Medaillen an die AthletInnen zu überreichen und sich mit ihnen zu freuen. Bei der Eröffnungsfeier waren es seitens unserer Feuerwehr JFM Julia Griesser und BI Christian Sumper, die als Taferlträger zwei Abordnungen beim fulminanten Einzug in die Villacher Stadthalle begleiten durften!

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Das Ö3 Weihnachtswunder ist eine jährliche, vorweihnachtliche Spendenaktion zugunsten von Licht ins Dunkel. Die Charity-Veranstaltung wurde 2014 ins Leben gerufen und übertrifft sich Jahr für Jahr mit der Summe an gesammelten Spendengeldern. Bisher durfte sich jedes Jahr eine Landeshauptstadt über den Besuch des Radiosenders freuen, heuer aber findet das Ö3 Weihnachtswunder in unserem schönen Villach statt, genauer am Hans-Gasser-Platz.

Wir sahen das als optimale Möglichkeit auch dieses Jahr wieder etwas Gutes zu tun, nachdem der Erlös unserer letztjährigen Friedenslichtaktion an eine abgebrannte Ziegenzucht in St. Job (Gemeinde Finkenstein) ging, wo eine Kleinfamilie so kurz vor Weihnachten plötzlich vor dem Nichts stand.

Mit dem Wissen, dass die Charity-Aktion heuer in Villach stattfinden wird veranstalteten wir heuer erstmalig ein Krampuskränzchen vor unserem Rüsthaus. Dabei zählte aber nicht nur der gemeinschaftliche und unterhaltende Gedanke sondern eben auch Spenden für das Ö3 Weihnachtswunder zu sammeln. Genau diese Spenden konnten wir jetzt, zum Start der Veranstaltung am 19. Dezember, persönlich auf dem Hans-Gasser-Platz vorbeibringen und an Ö3 überreichen! Es ist eine etwas andere Art zu helfen, als man es von uns als Feuerwehr erwartet, aber wir hoffen wir können dadurch eine weitere Vorbildfunktion einnehmen und euch dazu animieren, es uns gleich zu tun und für diese großartige Aktion zu spenden.

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Am ersten Adventsonntag war es soweit und das erste Krampuskränzchen der FF Vassach fand beim unserem Feuerwehrhaus statt. Der Platz neben der Kirche wurde von unserem Kameradschaftsführer und seinem Team in bewährter Art und Weise perfekt für die Veranstaltung hergerichtet.

Pünktlich zu Veranstaltungsbeginn trafen zahlreiche Besucher aus dem Dorf mitsamt ihren Kindern bei uns ein. Die Zeit, bis zum Eintreffen der Krampusgruppe Möltschach wurde bei Kinderpunsch oder Glühwein sowie Broten und heißen Maroni überbrückt. Als dann die Dunkelheit in Vassach hereinbrach, konnte man schon von Weitem das Glockenläuten der Krampusse hören. Unter großem Lärm führte die Krampusgruppe Möltschach ihr Programm auf. Einige verschreckte Kinder versteckten sich hinter ihren Eltern und beobachten das schaurige Spektakel aus einer sicheren Perspektive. Nach der beeindruckenden Aufführung demaskierten sich die schaurigen Gesellen und alle Kinder hatten die Möglichkeit sich die Krampusmasken einmal näher anzusehen. Eine gelungene Veranstaltung für Jung und Alt.

Wofür wir uns als Feuerwehr noch bedanken möchten, sind die zahlreich eingegangenen Spenden. Diese werden im Rahmen des Ö3-Weihnachtswunders zwischen 19-24 Dezember dieses Jahres am Hans-Gasser-Platz in Villach an Ö3 übergeben! Großen Dank auch der Krampusgruppe aus Möltschach für die tolle Darbietung

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Seit diesem Jahr setzt man in Kärnten nun auch auf den bewährten Österreichischen Feuerwehr Atemschutz Test (kurz ÖFAST). Dieser ist schon in zahlreichen Bundesländern fixer Bestandteil und dient zur Überprüfung der Fitness von Atemschutzträgern. Der Zeitraum für die verpflichtende ärztliche Unterstuchung (Spirometrie und Leistungs-EKG) wird nun von ursprünglich 3 Jahren auf 5 Jahre verlängert. Dafür muss der ÖFAST jährlich absolviert werden.

Wie funktioniert der Österreichische Feuerwehr Atemschutz Test?

Beim ÖFAST müssen die Atemschutzgeräteträger sieben Stationen der Reihe nach und unter vollständiger Atemschutzausrüstung in einer vorgegebenen Zeit absolvieren. Dabei gibt es Zeitgrenzen für die einzelnen Stationen als auch eine Gesamtzeit. Zu bewältigen sind folgende Stationen:

1. 200 m gehen ohne Last und 100 m mit 2 B–Schläuchen
2. Stiegen steigen 90 Stufen auf und ab
3. 100 m gehen mit 2 Kanistern à 20 kg
4. Hindernisse übersteigen und unterkriechen
5. C- Schlauch aufrollen
6. Stiegen steigen 90 Stufen auf und ab
7. 100 m gehen mit 2 B-Schläuchen und 200 m gehen ohne Last

In unserer Feuerwehr konnten alle 19 aktiven Atemschutzträger mit gültigem ärztlicher Attest den ÖFAST problemlos absolvieren. Damit erfüllen wir auch weiterhin die Vorraussetzung mit 3 Atemschutzträgern für 1 Atemschutzgerät. Durchgeführt wurde dieser Test von unserem Atemschutzbeauftragten Oberbrandmeister Mario Gschwandtner.

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Um das Einsatzgebiet besser kennenzulernen und damit die Zusammenarbeit im Ernstfall möglichst reibungslos funktioniert, werden im Bezirk Villach-Stadt sogenannte Gemeinschaftsübungen abgehalten. Die Feuerwehr Vassach ist Teil der Gemeinschaft "Villach Nord-West", bestehend aus den Feuerwehren Vassach, Wollanig, Fellach, St. Martin und Pogöriach. Den Abschluss der heurigen Übungssaison bildete die Annahme, dass es zu einem ausgedehnten Wirtschaftsgebäudebrand mit einer vermissten Person im Stadtteil St. Leonhard gekommen ist.

Nachdem die Übungseinsatzmeldung von unserer Bezirksalarmzentrale übermittelt wurde, rückten die Übungsteilnehmer unverzüglich aus. Die Einsatzleitung übernahmen wir als örtlich zuständige Feuerwehr. Nachdem sofort klar war, dass es sich um eng verbautes Gebiet handelt, wurde vom Einsatzleiter bereits auf der Anfahrt ein Bereitstellungsraum bei der Kirche St. Leonhard errichtet, was auch mustergültig funktioniert hat. Als erste Schritte wurde von den zwei Tankwägen Atemschutztrupps zur Personensuche und Angriffsleitungen für die Brandbekämpfung eingesetzt, die Kleinlöschfahrzeuge stellten die Wasserversorgung von den Hydranten im Umkreis her.

Bereits nach relativ kurzer Zeit konnte durch Übungseinsatzleiter BI Christian Sumper "Brand aus" vermeldet werden. Bei der abschließenden Nachbesprechung wurde auf etwaige Verbesserungsvorschläge eingegangen, wobei die Rückmeldungen für die Übungsvorbereitung durch das Kommando der FF Vassach OBI Alexander Tomasi und BI Hannes Ettl sowie die Durchführung selbst durchwegs positiv waren.

Der Jahreszeit angemessen, lud die Kameradschaft der FF Vassach dann die Teilnehmer zu einem kleinen "Oktoberfest" stilecht mit Weißwürsten und Brezen zur Pflege der sozialen Kontakte ins Rüsthaus Vassach ein.

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Von 4.-5. Oktober 2019 fand in Linz die bundesweite Katastrophenschutzübung „LENTIA MMXIX“ statt. Aus Kärnten nahm der KAT ZUG 1 mit 60 Einsatzkräften teil, welcher sich aus Einheiten der Bezirke Villach-Stadt, Villach-Land und Hermagor zusammensetzt.

Die FF Vassach wurde dabei von den Gruppenkommandanten LM Unterüberbacher und OLM Plankensteiner repräsentiert. Die Abfahrt erfolgte nach offizieller Verabschiedung durch BFK Andreas Stroitz am Freitag um 10 Uhr. Die Anreise der 10 Fahrzeuge erfolgte im Konvoi, der schließlich am Nachmittag die Unterkunft in Linz erreichte. Direkt nach Ankunft wurde das Nachtlager in der aufgelassenen Kaserne Ebelsberg eingerichtet. Die eigentliche Übung begann dann zeitig Samstagmorgen. Die KAT Züge rückten gegen 7 Uhr zu verschiedenen Einsatzstellen aus. Die Szenarien waren übers gesamte Stadtgebiet verstreut und reichten vom Hubschrauberabsturz über Hochwasser bis hin zum Waldbrand. Bei Letzterem standen die Kärntner Einheiten, gemeinsam mit steirischen und niederösterreichischen Kameraden im Einsatz. Annahme war ein größerer Waldbrand, zu dem 75 Fahrzeuge mit 360 Mann alarmiert wurden. Sprinkleraufbau, das Vornehmen von mehreren Angriffsleitungen sowie das Herstellen einer kilometerlangen Zubringleitung standen dabei im Fokus. Im Laufe der Übung besuchte auch eine Feuerwehrabordnung aus benachbarten Ländern den Einsatzort, um die Ausrüstung und das Vorgehen des KAT-ZUGs zu besichtigen. Nach rund 2,5 Stunden könnte der Einsatzleiter "Brand aus" melden und das große Zusammenräumen begann. Die Rückkehr erfolgte nach der Schlussveranstaltung am Linzer Hauptplatz und dem gemeinsamen Abendessen. Erst spät in der Nacht auf Sonntag traf der Konvoi wieder in Villach ein. An dieser Stelle möchten wir uns für die kameradschaftliche Zusammenarbeit bei allen eingesetzten Kräften bedanken und hoffen auf ein Wiedersehen!

PS: Ein paar Videos davon findet ihr auf unserem Youtube-Account FFV122

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Üblicherweise wird ein Mal pro Schuljahr von der Feuerwehr Vassach eine Räumungsübung bei der Volksschule Vassach durchgeführt. So auch am 24.09.2019.

Ziel dieser Übung ist es, dass wir als Einsatzkräfte die örtlichen Gegebenheiten und zuständigen Personen besser kennen lernen und andererseits auch das Lehrpersonal die Abläufe beüben und so verinnerlichen kann. Außerdem sollen auch die Kinder so auf einen etwaigen Anlassfall vorbereitet werden, damit sie dann wissen, was zu tun ist und ruhig sowie zügig das Gebäude verlassen und am Sammelplatz Aufstellung nehmen.

Natürlich ist das auch eine prima Gelegenheit, den jungen Schülerinnen und Schülern die Feuerwehr und die Ausrüstung ein wenig näher zu bringen, was sichtlich unseren Kameraden rund um E-OBI Franz Pressinger genau so viel Spass wie den Kids gemacht hat!

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Langweilige Schulungen waren gestern. Seit der Einführung des "Abend der Feuerwehr" in unserer Feuerwehr hat sich auch die Qualität der angebotenen Übungen deutlich verbessert. Meist werden parallel, funktionsspezifische Schulungen angeboten, um den Großteil der Mannschaft auch einen abwechslungsreichen Abend bieten zu können. Am Freitag war es auch wieder soweit. Dieses mal wurde aus der Übung ein Wettbewerb zweier Gruppen. Drei Aufgaben warteten auf die Feuerwehrmänner, welche taktisch korrekt und trotzdem schnell abzuarbeiten waren. Die erste Station umfasste die gesamten Vorbereitungsarbeiten für das Bewerkstelligen eines Verkehrsunfalls. In der zweiten Station wurde von einem Brand ausgegangen, der nur mit Schaum zu löschen war. Station drei wiederum umfasste alle Arbeiten, um einen Brand im zweiten Obergeschoss eines Hauses bewältigen zu können. Bei jeder Station wachte ein Schiedsrichter sehr genau über die Abarbeitung der Szenarios. Nach 90 Minuten konnte dann am Gelände des Feuerwehrzentrum Villachs die Siegerverkündung stattfinden. Die Gruppe um Kommandant Alexander Tomasi hatte die Nase knapp vorne und sicherte sich den Sieg.

Die Resonanz aus der Mannschaft zu solchen Übungen ist äußerst positiv, da mit dieser Übungsmethodik auch "schwerfälligere" Inhalte mit Eifer und Motivation abgearbeitet werden. Entsprechend sollten sich mehr Feuerwehren ihre Gedanken machen, wie Schulungen auf eine moderne Art und Weise für die ganze Breite der Mannschaft aufbereitet werden können. An dieser Stelle dürfen wir uns bei Daniel Struckl von der Hauptfeuerwache Villach ganz herzlich für die sensationelle Kostprobe von Ripperln bedanken, die uns nach der Übung serviert wurden!

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Am Freitag stand ein weiterer Übungstermin am Programm. Die FF St. Ruprecht lud uns zu einer Großübung in deren Pflichteinzugsgebiet ein.

Übungsszenario war ein weit ausgedehnter Brand auf einem Firmengelände in St. Ruprecht. Die Übung wurde gemeinsam mit den Feuerwehren St. Ruprecht, Landskron, Gratschach und St. Ulrich abgearbeitet. Wir nahmen mit beiden Fahrzeugen an der Gemeinschaftsübung teil.

Nach einer ausführlichen Übungsbesprechung lud die Gastegeberfeuerwehr noch zu deren Feuerwehrhaus ein, wo alle mit bestem Gegrilltem verköstigt wurden! Wir danken für die Einladung!

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